Die sechste Mannschaft wollte im zweiten Spiel der Saison auch den zweiten Sieg einfahren. Am Ende wurde man der Favoritenstellung gegen den Aufsteiger allerdings nicht gerecht.
Das Einserdoppel Schepers/Rüther startete mit einem Viersatzerfolg gegen Bick/Kusiak souverän. Carsten und Jörn hatten gegen Heise/Westermann allerdings nicht viel auszurichten und unterlagen in vier Sätzen. Auch das Dreierdoppel mit Heiko und Ersatzspieler Puya unterlag in vier Sätzen. Mit einem 1:2-Rückstand ging es also in die ersten Einzelrunde.
Die verlief dann aber gut für die sechste Mannschaft. Klaus gewann gegen Bick souverän mit 3:0, Carsten äußerst knapp mit 11:9 im fünften Satz gegen Heise. In der Mitte verlor Heiko nach hartem Kampf mit genau diesem Ergebnis gegen Kusiak, Jörn konnte den Fünfsatzreigen mit einem Sieg fortsetzen – 11:8 hieß es im Entscheidungssatz gegen Westermann. Im hinteren Paarkreuz gewann Max nach schwachem Start und gutem Ende in vier Sätzen gegen Mendler, Puya musste sich hingegen Skomroch in vier Sätzen geschlagen geben. Mit einer 5:4-Führung ging es in die zweite Einzelrunde.
Im vorderen Paarkreuz wurden die Punkte dann geteilt – Klaus verlor, etwas überraschend, gegen Heise in vier Sätzen. Carsten gewann auch sein viertes Spiel im vorderen Paarkreuz, wieder in einer äußerst knappen Partie mit 11:9 im fünften Satz. Deja-Vu? Doch dieser schöne Sieg von Carsten sollte der letzte bleiben. Danach gingen alle vier Einzel verloren, allerdings auch teilweise äußerst unglücklich. Heiko verlor nach 7:1-Führung im fünften Satz noch mit 11:13 gegen Westermann, Puya nach einer starken Leistung und 2:0-Führung in fünf Sätzen gegen Mendler. Und so konnten auch Klaus und Max im Schlussdoppel nichts mehr retten, in dem sie teilweise richtig gute Bälle spielten und bereits mit 2:1 Sätzen führten. Doch es hätte eh nicht mehr gezählt.
Fazit: Von 6:5 auf 6:9 – schade. Eine verdiente, gleichzeitig aber auch sehr unglückliche Niederlage für die sechste Mannschaft. Nächste Woche geht es gegen den Aufstiegsmitfavoriten aus Bürrig zur Sache.





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