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Am vergangenen Freitag verirrten sich fünf Hamburger Jungs an den Dom zu Kölle, um ein wenig rheinisches Flair zu genießen und an die Bünde vergangener Tage zu erinnern. Jörg Tegelhütter, seines Zeichens ehemaliger FC-Spieler und bis Anfang der 90er Jahre bei uns Jugendtrainer, fiel mit seiner nordischen Horde vom ETV Hamburg in die Karnevalsmetropole ein.

Gemeinsam mit seinen Clubkameraden Dejan Mavrak, Olaf Bauer, Ingo Fürste und Jan Albroscheidt wurde ein Brauchtumswochenende unter dem Motto „Alaaf und Ping pong“, geleitet von Eventmanager Jörn Schneider, am Ring verbracht. Auf dem Programm stand unter anderem der Besuch des Sürther Karnevalsumzugs, Kontaktaufnahme mit den Trizonesischen Eingeborenen und ein Freundschaftsspiel gegen eine FC-Auswahl.

 

1. Spieltag in der "Karnevalsliga": Geißböcke vs. Hamburger Jungs

 

Diesbezüglich begegnete man sich am Karnevalsfreitag, kurz nach Einfahrt des Nordexpress, in der Biggestraße zum gemeinsamen Ball-über-die-Schnur. Auf Seiten der Geißböcke wurde ein Fünfgestirn unter der Mitwirkung von Andreas Nau, Bernd Imgrund, Thomas Mertens, Johannes Pennekamp und Jörn Schneider aufgeboten. Die Nordlichter spielen daheim in der 1. Landesliga, was unserer Landesliga entspricht, aus der sie am Ende der Saison als derzeitiger Tabellenführer vermutlich aufsteigen werden. Einige von ihnen haben jahrelang in der Oberliga aufgeschlagen, kurzfristige Ausflüge in die Regionalliga eingeschlossen.

 

Der Sürther Bauer und sein kleiner Prinz: Nicht immer waren sich Schiedsrichter und Spieler einig.

 

Da es auf beiden Seiten nur zu 5er-Mannschaften gereicht hatte, wurden zu Beginn lediglich zwei Doppel gespielt und die Spieler auf Position fünf hatten nur ein Einzel. Insgesamt waren die Kräfteverhältnisse durchaus ausgeglichen, was sich zumindest im Satzverhältnis von 24:23 für den FC ausdrückte. Doch die Gäste hatten wohl unterwegs den saubereren Sprit getankt und behielten in den fünf Fünfsatzspielen jeweils die Pappnas vorn. So setzten sie sich am Ende mit 7:4 durch – und gaben als faire Sieger im Anschluss eine Pizza aus.

 

Jörn blieb nicht nur fototechnisch im Hintergrund und verlor 2:3 gegen Jan.

 

Der Abend ging am wärmenden Steinofen von Alex auf der Berrenrather Straße gemütlich zu Ende und mit dem Versprechen beiderseits, dem Gegenbesuch bei den  Hamburger Jungs keine zehnjährige Wartezeit voraus zu schicken.



2 Kommentare

  • Comment by jörn Schneider
    Februar 20th, 2012 at 14:45

    Wie immer ein toller Bericht!!
    LG
    Vom Bauer und seinen kleinen Prinz!

  • Comment by Jörg Tegelhütter
    Februar 21st, 2012 at 12:21

    Sehr gut getroffen Herr Nau,

    überragendes Wochenende aus Hamburger Sicht. Mein persönliche Lieblingsunterschrift: Der Sürther Bauer und sein kleiner Prinz!!! Ha,ha.

    Grüße aus Hamburgo

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